Rechtsanwältin Heike Traphan
Fachanwältin für Arbeitsrecht und Fachanwältin für Sozialrecht

Beratungsfelder

Meine besonderen Schwerpunkte liegen auf dem Führen von Kündigungsschutzverfahren und Abfindungsverhandlungen. Ich berate Sie auch bei der Gestaltung von Aufhebungsverträgen und entwickle für Arbeitgeber Arbeitsverträge unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung zur Kontrolle von vorformulierten Geschäftbedingungen.

Ich helfe Ihnen bei Problemen mit Elternzeit und Teilzeit sowie bei Wiedereinstieg in den Beruf nach der Geburt eines Kindes.

Ich berate Sie auch in den an das Arbeitsrecht angrenzenden Bereichen des Sozialversicherungsrechts. Dazu zählen vor allem Gesundheitsprobleme (Krankengeld, Schwerbehinderung, Berufliche Wiedereingliederung). Darüber hinaus unterstütze ich Sie bei Folgeproblemen nach Beendigung eines Arbeitsverhältnisses: Sperrzeit, Anrechnung von Abfindung, Rückforderung von Arbeitslosengeld usw..

Bei Streitigkeiten mit der gesetzlichen und privaten Krankenkasse sowie Klärung der Sozialversicherungspflicht von Arbeitnehmern (Statusfeststellung) kann ich Ihnen ebenfalls helfen.

Vita

  • 2008 Ernennung zur Fachanwältin für Sozialrecht
  • 2005 Zusammenschluss zu Traphan Stemmer Graute Rechtsanwälte - Partnerschaft
  • 2003 Ernennung zur Fachanwältin für Arbeitsrecht
  • 2002 Gründung der Kanzlei TRAPHAN RECHTSANWÄLTE
  • 1999 Rechtsanwältin in einer Kanzlei für Arbeitsrecht
  • Studium an der Ruhr-Universität Bochum

Fremdsprache

  • Englisch

Mitgliedschaften

  • Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein e.V.
  • Verband deutscher ArbeitsrechtsAnwälte e.V.

Veröffentlichungen

  • "Kündigungs-Generator": Entwicklung einer Software in Zusammenarbeit mit der H&P Infomedia GmbH, mit der Kündigungen rechtssicher umgesetzt werden können. Konzeption des arbeitsrechtlichen Programmablaufschemas, 2004/2005
  • Kontrovers-Thema: "Arbeitsrecht von A-Z", Arbeitshilfe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirche und Diakonie
    Medienverband der Evangelischen Kirche im Rheinland gGmbH, 2005